Über uns

Das MECK ist eines von 29 Kompetenzzentren in Deutschland, die seit Mitte 1998 kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Handwerk auf dem Gebiet des elektronischen Geschäftsverkehrs

Struktur

Im MECK arbeiten die IHK Würzburg-Schweinfurt, der Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik der Universität Würzburg und die Handwerkskammer für Unterfranken als Projektpartner zusammen. Zusätzlich kooperieren wir mit zahlreichen Partnerunternehmen, die uns bei unserer Arbeit in Form von neutralen Beratungsleistungen und Referententätigkeiten bei Veranstaltungen fundierte Unterstützung aus der Praxis bieten.

Das MECK ist Mitglied im Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) und wird wie alle Kompetenzzentren vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.

2010 02 19 Projektpartner Über uns

Förderung und Projektpartner im MECK

IHK Würzburg-Schweinfurt

Die IIHK Würzburg-Schweinfurtndustrie- und Handelskammer (IHK) Würzburg-Schweinfurt vertritt in Mainfranken die Gesamtinteressen von rund 52.000 Mitgliedsunternehmen. Das IHK-Gebiet umfasst die Städte Würzburg und Schweinfurt und die Landkreise Rhön-Grabfeld, Bad Kissingen, Main-Spessart, Schweinfurt, Haßberge, Kitzingen und Würzburg.

Die IHK Würzburg-Schweinfurt ist seit August 1996 mit einem ständig wachsenden Dienstleistungsangebot im Internet vertreten, das sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Außerdem engagiert sich die IHK seit Oktober 1996 um die Verbreitung und Akzeptanz von Internet und neuen Medien bei den kleinen und mittleren Unternehmen im Kammerbezirk. Hierzu gehörten die Roadshow „Der Einstieg ins Internet“, das Pilotprojekt „KMU goes online“ mit Bayern Innovativ und die in Anlehnung an die von der Kammer organisierten Medientage Mainfranken (MediaMit).

Das IHK-Zentrum für Weiterbildung bietet weiterhin die Möglichkeit, sich in Semi­naren und Workshops das notwendige Basiswissen anzueignen. Dieses Angebot wird durch zahlreiche weiterführende Kurse abgerundet, die das zuvor erworbene Wissen erheblich vertiefen.

Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. R. Thome – Universität Würzburg

Logo Lehrstuhl Prof Thome 300x247 Über unsZiel des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik von Prof. Dr. Thome der Universität Würzburg ist die inner- und zwischenbetriebliche Integration der Informationsverarbeitung. Dazu erarbeitet der Lehrstuhl mit derzeit 20 wissenschaftlichen Mitarbeitern in vier zentralen Forschungsgebieten Ansätze und praktisch verwertbare Lösungen. Die Forschungsschwerpunkte sind: Die Erstellung und Weiterführung neuer Studienzweige wie z. B. eines berufsbegleitenden MBA-Studiengangs, der Bereich eGovernment, besonders mit den Ausprägungen Electronic Data Interchange (EDI) und Enterprise Application Integration (EAI), die Themenkomplexe Multi Media und eLearning sowie der Bereich der Standardanwendungssoftware für die Bereiche Enterprise Resource Planning (ERP) und Supply Chain Management (SCM). Gerade die Auswahl und Einführung geeigneter Softwarelösungen sowie deren betriebswirtschaftlich sinnvoller Einsatz sind Schwerpunkte dieses Forschungsbereiches. Bei allen Betrachtungen steht der Aspekt „Integration von Daten und Inhalten“ immer im Mittelpunkt der Betrachtungen. Zu den Kernbereichen des Lehrstuhls gehören des weiteren die Simulation dynamischer Systeme sowie die Verdrängung klassischer Printmedien durch Electronic Publishing mit dem Schwerpunkt des Dokumentenmanagements.

Im Bereich Electronic Commerce werden am Lehrstuhl in Kooperation mit Dienste­anbietern und -anwendern Unterstützungskonzepte für die elektronische Geschäftsabwicklung ausgearbeitet. Kooperationen bestehen hier mit z. B. der Salt AG oder der Wassermann AG. Über die Auswahl und Prüfung von marktgängigen Lösungsalternativen wird entschieden, wie künftig die Verbindungen zwischen Unternehmen, Privatpersonen und ihren Lieferanten gestaltet werden können. Zum Umfang der Electronic Commerce Struktur gehören jedoch auch nichtkommerzielle Bereiche, wie die Kommunikationsanbindung von Bürgern an die örtlichen Verwaltungen, Bereitstellung von Lern- bzw. Weiterbildungssystemen für die interessierte Bevölkerung sowie die Einrichtung von Telearbeitsplätzen zur Reduktion der Anfahrtswege.

Prof. Dr. Thome war über Jahre hinweg offizieller Berater der Bayerischen Staatskanzlei zum Thema eGovernment. Hier entstand am Lehrstuhl eine Kopfstelle zur Koordination von eGovernment-Aktivitäten in Bayern. Durch eine intensive Kooperation mit der Stadt Würzburg konnte das Thema eGovernment auch auf regionalem Gebiet vorangebracht werden (Projekt „Würzburg integriert!“). Gerade die Konzeption sog. „Public-Private-Partnerships“ steht dabei im Mittelpunkt der Betrachtungen.

Handwerkskammer für Unterfranken

Handwerkskammer UnterfrankenDie Handwerkskammer für Unterfranken (HWK) ist wie die Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und vertritt die Interessen ihrer ca. 18.000 Mitgliedsbetriebe in Unterfranken. Neben der Hauptverwaltung in Würzburg, unterhält die HWK weitere Außenstellen in Aschaffenburg, Schweinfurt und Bad Neustadt. Somit ist durch die HWK eine starke regionale Präsenz in ganz Unterfranken gewährleistet.

Die Handwerkskammer kümmert sich um die Bereiche Selbstverwaltung, Interessenvertretung und Dienstleistungen. Vom Staat wurden der Handwerkskammer hoheitliche Aufgaben übertragen, so führt sie z. B. die Handwerksrolle und regelt das Prüfungswesen.

Die Handwerkskammer sorgt für eine gemeinsame und solidarische Vertretung der Anliegen aller Handwerker in Politik und Öffentlichkeit. Nach dem Motto praxisnah und fachkundig bietet die Handwerkskammer maßgeschneiderte Beratung für ihre Mitglieder. Das Leistungsspektrum umfasst sämtliche Bereiche des betrieblichen Alltags. Besonders die Weiterqualifizierung im betriebswirtschaftlichen Sektor und vor allem im E-Commerce sowie IT-Bereich werden durch die Akademie für Unternehmensführung der Handwerkskammer für Unterfranken in Würzburg forciert. Hier werden durch eine Erstberatung geeignete individuelle Vorschläge für die direkt im Hause durchgeführten IT-Lehrgänge und -Seminare unterbreitet. Dies ist nicht nur für die Handwerksbetriebe, die dem harten Wettbewerb standhalten müssen, dringend erforderlich, sondern auch für alle anderen Kursteilnehmer, die durch berufsspezifische, umfassende EDV-Kenntnisse den höheren Anforderungen am Arbeitsmarkt gerecht werden müssen.