Was ist eigentlich Facebook?

30 Jul

Ursprung: Ein Treffpunkt für Gleichgesinnte

Menschen treffen sich seit jeher, um sich zu präsentieren und sich zu den verschiedensten Themen auszutauschen. Bevor soziale Netzwerk populär wurden, waren Schwarze Bretter, Diskussionsforen oder Interessensgruppen die beste Möglichkeit, im Internet mit anderen Personen in Kontakt zu treten. Auch heute sind diese Kommunikationsplattformen sehr beliebt. Sie sind die Vorfahren der sozialen Netzwerke Facebook, Xing, StudiVZ und Co.

Soziale Netzwerke sind eine Form sozialer Software (Social (Networking) Software). Sie dient der Kommunikation und Zusammenarbeit von Menschen. Im engeren Sinne stehen Beziehungsaufbau, -pflege und Eigenpräsentation im Vordergrund. Außerdem ermöglicht sie es Kontakte überhaupt erst abzubilden. Im weiteren Sinne steht der Community-Gedanke im Fokus; Informationen zu einem bestimmten Thema zu finden, zu bewerten und zu verwalten.

Der Uhrvater sozialer Netzwerke

1997 entsteht das erste soziale Online-Netzwerk “Six Degrees.com”, das nur bis 2001 existierte. Das Netzwerk basiert auf der Idee die “Kleinen-Welt”-Theorie abzubilden. Diese Theorie besagt, jeder Mensch kennt jeden anderen Menschen über höchstens 5 andere Personen. Eigenprofil, Postfach, Kurznachrichtendienste, Foren und eine interne Suchmaschinen zum Finden von Freunden waren auch hier schon enthalten.

Den Durchbruch schafft Facebook

(c) Facebook

© Facebook

Aus einem Universitätsnetzwerk entsteht 2004: Facebook! Der 19-jährigen Harvard-Student Mark Zuckerberg entwickelt die Webseite und gründet das soziale Netzwerk. Der Wert der Frima liegt heute bei schätzungsweise 15 Milliarden Dollar und zählt insgesamt 500 Millionen registrierte Mitglieder (Stand: 07/2010). 10 Millionen kommen aus Deutschland. Die Zuwachsraten sind allerdings sehr groß, so dass diese Zahlen bereits jetzt veraltet sein könnten.

Grundsätzlich ist Facebook eine Webseite, auf der man sich mit seinen Freunden austauscht. Als Mitglied gestaltet man seine eigene, persönliche Profilseite mit Angaben zu seinen Interessen, Informationen zur Ausbildung und Beruf, Fotos und vielem mehr. Über Nachrichten, Pinnwand-Einträge, Videobotschaften kann man mit seinen Freunden kommunizieren. Es können Gruppen zu beliebigen Themen gegründet und dort im Diskussionsforum debattiert werden.

Video: Ist Social Media Marketing mehr als ein Hype?

Hier ein Video von ViraCom über die Frage, ob Social Media Marketing mehr als ein Hype ist.

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=IdAwnfxQM8A

Gefällt Ihnen das?

Mit Hilfe der “Gefällt mir”-Funktion kann innerhalb der Facebook-Community ohne großen Aufwand ein Statement abgegeben werden. Auch jede externe Webseite kann den  “Gefällt mit”-Button (englisch = “I like”) integrieren. Ein Facebook-Mitglied kann so per Mausklick kundtun, dass ihm Artikel, Video etc. gefällt. Hat man den Button gedrückt, erscheint die Aktivität auch im jeweiligen Facebook-Profil. Interessante Inhalte können so noch einfacher untereinander geteilt werden. Auch auf unserer Seite können Sie den “Gefällt mir”-Button anklicken und so  diesen Artikel zu mehr Bekanntheit verhelfen!

PROZEUS UnternehmerPreis 2011

28 Jul

Jetzt für PROZEUS UnternehmerPreis bewerben

Die eBusiness-Initiative PROZEUS sucht zum dritten Mal kleine und mittelständische Unternehmen aus Deutschland, die ihre Prozesse mit eBusiness nachhaltig optimiert haben.

 PROZEUS UnternehmerPreis 2011

Kleine und mittelständische Unternehmen aus Konsumgüterwirtschaft und produzierendem Gewerbe, die ihre Prozesse mithilfe von eBusiness-Standards optimiert haben, können sich ab sofort um den PROZEUS UnternehmerPreis 2011 bewerben. Die Förderinitiative PROZEUS sucht für die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung zum dritten Mal standardkompatible Strategien im Datenaustausch, mit denen Dienstleistungen transparenter und Geschäftsbeziehungen einfacher und sicherer werden. Lösungen rund um den elektronischen Datenaustausch (EDI) gehören ebenso dazu wie effizientes Stammdatenmanagement oder erfolgreich eingesetzte Radiofrequenztechnologie (RFID). Die eBusiness-Lösungen sollten partnerschaftlich mit Kunden und Lieferanten gelebt werden und nicht nur wirtschaftlich, sondern auch praxistauglich und übertragbar auf andere Unternehmen sein.

Der Nutzen solcher Projekte wird bei den bisherigen Preisträgern des UnternehmerPreises deutlich. Der Verpackungs-Spezialist richter & hess konnte seine Prozesse im Wareneingang sowie in der Ein- und Auslagerung durch die Verwendung von RFID nachhaltig optimieren und spart so 100.000 Euro im Jahr. Als Vorreiter in der Papier, Büro, Schreibwaren-Branche hat die Franken GmbH ihr gesamtes Datenmanagement standardisiert. Viele fehleranfällige Aufgaben entfallen, ein effizienter und sicherer Ablauf ist gewährleistet.

Der Preis wird im Rahmen der vierten PROZEUS KongressMesse am 17. Februar 2011 auf der Zeche Zollverein in Essen verliehen. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2010.

Jetzt für den Prozeus UnternehmerPreis 2011 bewerben!
Mehr Info (pdf)

PROZEUS – auf einen Blick

Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards. PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany – bekannt durch Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode – und IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren.

Sie haben Fragen zum UnternehmerPreis? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

Inga Schad

Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Consult GmbH
Tel: +49 221 4981-824
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Jens Friedrich

GS1 Germany GmbH
Tel: +49 221 94714-248
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Google Dienste und Alternativen im Vergleich – Kartendienst “Google Maps”

26 Jul

Was genau macht Google (fälschlicherweise Gugl, Gugle oder Googel geschrieben) so reizvoll, Dienste des als Datenkrake verschrieenen Internetriesen zu nutzen? Das mittlerweile weltweit zu einem der mächtigsten und wertvollsten Konzerne aufgestiegene Google bietet sämtliche Dienste kostenlos an, was derartig in diesem Umfang bei keinem Konkurrenten zu finden ist. Doch was bieten Googles Dienste wirklich? Gibt es überhaupt noch vergleichbare Leistungen von Konkurrenten, welche nicht ständig wegen mangelndem Datenschutz in der Kritik stehen? Oder bleibt dem modernen Internet-User nichts anderes übrig, als sich mit den Funktionalitäten von Google vertraut zu machen, um erfolgreich online agieren zu können? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, stellt das MECK in einer Beitragsserie die beliebtesten Angebote Googles vor und vergleicht sie mit im Netz verfügbaren Alternativen. Dieser Teil untersucht Google Maps und die entsprechende Konkurrenz.

Weitere Teile der Serie

Bedeutung von Kartendiensten

Wie war noch gleich die schnellste Route zum nächsten Bahnhof? Und wie die Telefonnummer dieser einen hervorragenden Pizzeria auf dem Weg dorthin, um noch schnell das Hauptgericht unterwegs zu bestellen? Wer des Öfteren über solche Fragen stolpert und nicht kiloweise Stadtkarten oder klassische Navigationssysteme mit sich führen möchte, ist auf einen zuverlässigen Online-Kartendienst angewiesen. Eine Internetverbindung vorausgesetzt, können die kostenlos verfügbaren Dienste in vielen Lebenslagen auch unterwegs einen entscheidenden Mehrwert leisten.

Solche Kartendienste verfügen mittlerweile über eine Vielzahl von Funktionen, die über das reine Lokalisieren gewünschter „Points of Interests“ hinausgeht. So berechnen Sie etwa auch den kürzesten Weg von A über B nach C oder zeigen Kundenbewertungen von Hotels inklusive detaillierter 3D-Außenansichten. Was aber können die unterschiedlichen Anbieter im Detail? Gibt es Unterschiede in der Nutzung und in der Qualität der Treffer? Um diese Frage zu klären, folgt im Anschluss ein Überblick der Funktionen führender, kostenfreier Anbieter.

Kartendarstellung

Google Maps bietet einen weltweiten Kartenbestand des Anbieters Tele Atlas. Positiv daran ist, dass das Kartenmaterial meist nicht älter als zwei Jahre ist und somit eine hohe Aktualität aufweist. Die Ansicht der Umgebung lässt sich dabei durchgängig sowohl als Kartenansicht, wie etwa in Stadtkarten gängig, per Satellit aufgezeichnet in fotorealistischer Darstellung oder aus einer Kombination beider Ansichten, darstellen. Per Regelleiste auf der linken Bildschirmseite lässt sich der Zoomfaktor anpassen und so je nach Bedarf eine große Übersicht oder auch einzelne Details wiedergeben. Neuerdings lassen sich die Karten durch Plugins auch dreidimensional erforschen. Werden dann etwa Städte wie New York entsprechend modelliert, kann der Nutzer einen räumlichen Eindruck der Umgebung erhalten.

Hinsichtlich der Kartendarstellung bieten die vorgestellten Konkurrenten von Yahoo und Microsoft ähnliche Features. Es kann ebenso zwischen Satelliten- und Kartenansicht sowie kombinierter Lösungen hin und her gesprungen werden. Allen gemeinsam ist ebenfalls die bequeme Zoom-Funktionalität. Ähnlich scharfe Aufnahmen bei maximalem Zoom ist jedoch nur bei Bing möglich, Yahoo bietet eine wesentlich geringere Auflösung und ist demnach für Stadterkundungen in der Vogelperspektive nur bedingt geeignet. Die beschriebene räumliche Darstellung von Karten bietet neben Googles Dienst wiederum nur Microsofts Bing an.

Usability

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Yahoo! Maps, Eiffelturm

Über ein zentrales Suchfeld lassen sich verschiedene Anfragen starten. Etwa werden bspw. durch die Eingabe von „Pizza“ die umliegenden italienischen Restaurants angezeigt. Die Lokalisierung erfolgt dabei über den Internetprovider und funktioniert auch ohne Anmeldung bei Google erstaunlich gut. Positiv ist hierbei vor allem, dass Google oft die meisten Treffer ausspuckt und damit einen sehr guten Überblick verschafft. Ergänzend kommt hinzu, dass viele der Treffer Bewertungen anderer Nutzer enthalten und somit durch die Durchschnittsanzahl der vergebenen Sterne schnell eine Grobauswahl getroffen werden kann. Hat man das gewünschte Ziel anvisiert, lässt sich über den Routenplaner der Weg dorthin errechnen, Alternativrouten eingeschlossen. Durch ein einfaches Verziehen des Ziels oder der Route mit Hilfe der Maus lassen sich dabei auch direkt Wegänderungen vollziehen, was eine sofortige Neuberechnung einleitet. Dabei lassen sich auch mehrere Ziele hinzufügen, so dass etwa eine umfangreiche Reiseroute für den nächsten Urlaub bequem abgebildet werden kann und so die Kontrolle der zu fahrenden Kilometer sowie die benötigte Reisezeit jederzeit ersichtlich ist. Standardmäßig wird bei der Navigation die Fahrt mit dem Auto als Berechnungsgrundlage herangezogen. Möchte man die Route, etwa im Falle einer Wanderung, zu Fuß laufen, hilft ein einfacher Klick auf das entsprechende Symbol. Zukünftig wird dieser Dienst noch durch weitere Möglichkeiten wie Nahverkehrsverbindungen oder Fahrradnavigation erweitert. Was in Großstädten der USA bereits perfekt durch einen integrierten Fahrplan umgesetzt ist, krankt hierzulande noch an der Unterstützung durch die Personenbeförderungsunternehmen.

Beim Kriterium Usability wird wohl der größte Vorteil des Kartendienstes von Google ersichtlich. Google Maps bietet als einziger Kandidat nur ein einziges Suchfeld an, in welches alle Arten von Begriffen eingegeben werden können, sei es Stadt, Land, Gebiet, Bezirk, Lokalität oder eine Unternehmung. Die Konkurrenten Bing und Yahoo erschlagen den Benutzer zunächst mit mehreren Suchfeldern ohne z. T. eine klare Zuordnung vorzunehmen, was sich negativ auf die Usability auswirkt.

Das Auffinden von Unternehmen oder sonstigen Lokalitäten erledigt Google Maps wesentlich effektiver. Oft werden bestimmte Organisationen ausschließlich von diesem Dienst aufgefunden. Die Suche nach Pizzerien oder ähnlichen Objekten ist bei Bing nicht möglich. Yahoo ermöglicht diese Suche zwar, allerdings werden dem Benutzer nicht gleichzeitig Bewertungen entsprechender Einrichtungen wie bei Google Maps angezeigt. Die Auswahl eines passenden Ziels erfolgt somit nirgends so bequem, wie bei dem Dienst von Google. Während die Umschaltung zwischen Fuß- und Autoweg Yahoo vorenthalten bleibt, ist die oben beschriebene Routenänderung und damit verbundene Aspekte bei beiden Konkurrenten ähnlich simpel per Drag&Drop möglich.

Mobile Endgeräte

Bildschirmfoto 2010 07 23 um 14.39.45 300x260 Google Dienste und Alternativen im Vergleich   Kartendienst Google Maps

Bing Maps, Eiffelturm

Google Maps kann mittlerweile auf jedem namhaften Smartphone genutzt werden. Seien es Mobiltelefone mit Googles eigenem Betriebssystem Android, Apples iPhone, Nokias Symbian OS oder Blackberries. Entweder per App oder einfach über den Webbrowser lassen sich Google Maps Dienste in Anspruch nehmen. Die Lokalisierung erfolgt dabei, je nach GPS-Verfügbarkeit des Mobiltelefons, metergenau. Seit kurzer Zeit erlauben dabei Handys mit Android Betriebssystem neben den reinen Lokalisierungsfunktionen eine vollwertige und kostenfreie Punkt-zu-Punkt Navigation, wie man sie sonst nur von teuren

Autonavigationssystemen kennt. Dabei werden eine Vielzahl von Zusatzfunktionen angeboten, welche weiter unten im Artikel aufgegriffen werden.

Bing oder Yahoo bieten mittlerweile auch verschiedene Apps für die Benutzung auf Smartphones an. Hierbei muss der Anwender aktuell jedoch teilweise mit einem sehr abgespeckten Anwendungsspektrum Vorlieb nehmen oder per Webbrowser auf den Service zugreifen, was den Komfort jedoch einschränkt. Es ist absehbar, dass sich die Situation nach und nach verbessert, zum jetzigen Standpunkt bieten Googles Marktbegleiter jedoch noch keine ebenbürtige Konkurrenz.

Zusatzfunktionen

Goolge kann mit einer Vielzahl von Zusatzfunktionen punkten. Das herausragendste und gleichzeitig in der Presse am kontroversesten diskutierte Feature ist Google Street View. Dabei handelt es sich um reale Aufnahmen, welche dem Nutzer erlauben, alle abfotografierten Straßenzüge in 3D zu erkunden. Was hierzulande Datenschützern aufstößt und einen Start des Dienstes in Deutschland immer weiter heraus zögert, freut die Nutzer bereits im restlichen Westeuropa, Nordamerika, Australien und Teilen Asiens sowie Afrikas, wo der Service seit längerem im Einsatz ist. Zusätzlich dazu werden Fotoaufnahmen von Nutzern, die Bilder von öffentlichen Orten veröffentlichen möchten, an den jeweiligen Standorten angezeigt und im Falle von Street View automatisiert in die jeweilige Straßenansicht perspektivisch richtig implementiert (siehe dazu den Screenshot des Eiffelturms durch Google Street View).

Eine sinnvolle Erweiterung, die aktuell in Nordamerika eingesetzt und evtl. auch eines Tages hierzulande umgesetzt wird, ist die Verkehrsfunktion. Dabei lassen sich in Echtzeit Verzögerungen und Staus auf der Reiseroute erkennen und als Grundlage für die Navigation nutzen.

Bing bietet ebenfalls sehr ansehnliche 3D-Ansichten des Kartenmaterials. Dabei kann sich beliebig um die eigene Achse gedreht, die Perspektive gewechselt sowie dynamisch in der Umgebung “umhergeflogen” werden. Vergleichbare Zusatzfunktionen wie die beschriebene Verkehrsfunktion sucht man allerdings vergebens. Dementsprechend geht Google Maps auch im Kapitel Zusatzfunktionen als Sieger hervor.

Video von Google zur Datenschutzproblematik

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=4RkxkDipBD8

Quo Vadis, Maps?

Bildschirmfoto 2010 07 20 um 09.39.34 150x150 Google Dienste und Alternativen im Vergleich   Kartendienst Google Maps

Google Streetview, Eiffelturm

Google Maps ist ein weitverbreiteter Dienst, der sich nicht nur durch seine kostenfreie Nutzung auszeichnet, sondern auch durch die Vielzahl an Zusatzfunktionen, einer umfassenden Datenbank sowie einer intuitiven Umsetzung. So kommt der Dienst mit nur einem Suchfenster aus und interpretiert selbstständig den Inhalt so, dass die Trefferqualität nicht eingeschränkt wird. Auch laden Karten extrem schnell und Routenberechnungen mit mehreren tausend Kilometern benötigen kaum einige Sekunden um auf dem Bildschirm zu erscheinen.

Die beiden Konkurrenten dieses Artikels können hinsichtlich den umfangreichen Features von Google nur schwer mithalten. Während das Kartenmaterial noch bei allen Kandidaten sehr vorbildlich ist, schwächelt Yahoo bei der Kartendarstellung aufgrund geringer Schärfe und Auflösung. Bei der Usability kann Googles Dienst wiederum punkten: Alle Arten von Zielen werden zuverlässig gefunden und sind gleichzeitig ggf. mit Punkten bewertet. Die einfache Bedienung durch nur ein Suchfeld fällt ebenfalls positiv auf. Die beiden Konkurrenten haben z. T. Schwierigkeiten bei der Auffindung von Zielen und der Einfachheit bei der Zieleingabe. Die dynamische Darstellung von Karten im 3D-Modus bieten sowohl Google als auch Bing. Allerdings finden sich innovative Zusatzfeatures wie Streetview oder Verkehrsinformationen wiederum nur bei Google Maps. Zusammengefasst bietet Googles Dienst am meisten Funktionalität und kombiniert diese mit einer sehr einfachen und intuitiven Bedienung.

mapsvergleich Google Dienste und Alternativen im Vergleich   Kartendienst Google Maps

Tabellarischer Vergleich der vorgestellten Kandidaten

Weitere Teile der Serie

Quellen

Mittelstand & CRM: Kunden besser betreuen, Fehler vermeiden

23 Jul

NEG bietet kostenlosen Leitfaden zur Einführung von CRM-Systemen

Der systematische Umgang mit Kunden ist für kleine und mittlere Unternehmen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten unerlässlich. Software soll ihnen dabei helfen, das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) erfolgreicher umzusetzen. Bei der Einführung der CRM-Systeme aber passieren viele Fehler und die Erwartungen der Firmen erfüllen sich oft nur teilweise. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr stellt deshalb einen kostenlosen Leitfaden bereit, um CRM-Software systematisch einzuführen und typische Stolperfallen zu vermeiden. Die Broschüre ist unter www.ec-net.de erhältlich.

© BORST und PARTNER

© BORST und PARTNER

Mit CRM-Systemen (Customer Relationship Management) lassen sich neue Kunden besser akquirieren, bestehende Kundenbeziehungen optimieren und das Marketing effektiver durch­führen. Diese Maßnahmen können die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen deutlich steigern. Allerdings bestehen viele Fehlermöglichkeiten bei der Einführung von CRM-Systemen. Die Erwartungen der Firmen werden entsprechend oft enttäuscht.

Leitfaden hilft bei CRM-Einführung

Um speziell kleinen und mittleren Unternehmen eine verständliche Orientierug zur erfolg­reichen CRM-Einführung und Vermeidung häufiger Fehler an die Hand zu geben, steht im Netz­werk eine komprimierte Neuauflage der bisher in vierteiliger Reihe erschienenen CRM-Leitfäden zur Verfügung.

Die kostenfreie Broschüre “CRM – eine Chance für den Mittelstand” behandelt praxisnah die verschiedenen Stufen der RM-Einführung im Unternehmen – von der Analyse im Vorfeld über die Konzeption des CRM-Projektes bis zur Implementierung bzw. der konstanten Optimierung des ausgewählten Systems. Zudem gibt der Leitfaden Tipps zu Prozessreorganisation, organisatorischen Eingliederung der CRM-Verantwortung, Schaffung einer förderlichen Unternehmenskultur und konkrete Entscheidungshilfen in Form von Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Checklisten. Nützliche Links, Verweise auf Best-Practice-Beispiele und Literatur runden die Broschüre ab.

Der ausführliche CRM-Leitfaden kann kostenfrei im rechten Bereich unter “Downloads” heruntergeladen werden.

Kundenbeziehungen nicht allein an Software delegieren

“Software allein ist keine Lösung, um Kundenbeziehungen besser zu managen – ein typisches Missverständnis”, sagt Dorothea Riedel, CRM-Expertin im NEG, zu den Erwartungen in den Unternehmen. “CRM muss als ganzheitlicher Ansatz verstanden werden. Unternehmen müssen sich konsequent am Kunden ausrichten. Die richtige Software unterstützt und fördert dann diese Sichtweise.”

Absehbare Fehler sind die Folge, wenn CRM-Systeme nur halbherzig eingeführt werden: So wird zum Beispiel nicht auf eine möglichst optimale Einbindung des CRM-Systems in die Gesamtorganisation mit durchgängiger Anpassung von Geschäftsprozessen und Koordination der jeweiligen Unternehmensbereiche geachtet. Manchmal mangelt es auch schon im Vorfeld des Projekts an der Analyse vorhandener Daten bzw. Prozess-Strukturen. Teilweise gibt es Fehler bei der Festlegung von Projektrahmen und Anforderungskonzept, unklare beziehungsweise widersprüchliche Projektziele oder die Mitarbeiter sind demotiviert – etwa weil sie Nachteile für ihren Arbeitsplatz befürchten oder ungenügend geschult wurden.

Quelle und Download des Leitfadens: http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/root,did=350906.html

eCommerce-Tag 2010 in Würzburg – Impressionen in Bildern und Video

21 Jul

Der E-Commerce boomt auch in Mainfranken, denn gerade online sitzt der Geldbeutel bei vielen Konsumenten noch locker. Beim “E-Commerce-Tag 2010″ konnten sich Interessierte in Würzburg informieren.

Video zum eCommerce-Tag 2010 in Würzburg

In diesem Jahr wird im deutschen E-Commerce mit einem Umsatz von rund 780 Millionen Euro gerechnet. Eine Steigerung von 340 Millionen Euro, verglichen mit den Zahlen aus dem Jahr 2006.

E-Commerce ist auf dem Vormarsch, das Internetgeschäft wird für Unternehmen als Einnahmequelle immer wichtiger Um im E-Commerce Erfolg zu haben, bedarf es jedoch viel Wissen. Zu diesem Thema fand heute der E-Commerce-Tag in der IHK Würzburg-Schweinfurt statt.

Quelle: TV Touring – IHK TV

Weitere Videos zum eCommerce-Tag 2010 in Würzburg

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Quelle: businessworld.de

Weitere Videos auf businessworld.de

Weitere Impressionen in Bildern

Unternehmen gestehen sich Fehler bei der Website-Gestaltung ein

19 Jul

Online-Ratgeber zeigt Handlungsbedarf von KMU auf

Die professionelle und ansprechende Gestaltung einer Website nimmt bei der zunehmenden Vielfalt konkurrierender Anbieter im Netz einen hohen Stellenwert ein. Acht von zehn Unternehmen scheinen die Anforderungen jedoch noch nicht zu erfüllen und haben auf diesem Feld konkreten Handlungsbedarf für Verbesserungen erkannt. Dieses Ergebnis offenbart eine Befragung im Rahmen des vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr entwickelten Online-Ratgebers zum Thema Website-Gestaltung.

Der Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts „KMU-orientierte Website-Gestaltung“ entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KLICK Rheinland Pfalz, die IT-Akademie Mainz und das KEG Saar. Der Ratgeber überprüft mittels 12 kurzer Fragen, welche gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen die Website der Befragten erfüllt. Basierend auf den Antworten erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuelle Handlungsanleitungen zur Verbesserung ihrer Website. In einer anschließenden Evaluation des Ratgebers stellte sich nun heraus, dass ca. 77% der Teilnehmer hierdurch einen klaren Handlungsbedarf erkannt und bereits konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Website-Gestaltung geplant haben. Weitere 3% suchen für die Verbesserung nach externer Unterstützung.

Testen auch Sie, wie gut Sie in Bezug auf gestalterische, organisatorische, technische und juristische Anforderungen mit Ihrer Website-Gestaltung umgehen. Der Ratgeber ermöglicht Ihnen, online und in wenigen Schritten eine kostenlose Einstiegsberatung zur professionellen Gestaltung Ihrer Unternehmens-Website zu erhalten.

Der Online-Ratgeber Website-Gestaltung

Banner Website-RatgeberMit dem Online-Ratgeber zum Thema Website-Gestaltung kann jeder unter http://ratgeber.website-award.net/ kostenlos ein Beratungswerkzeug nutzen, das es ermöglicht, in wenigen Schritten eine kostenlose und neutrale Einstiegsberatung zur professionellen Website-Gestaltung zu erhalten.

Mit dem Ergebnis können Unternehmen überprüfen, ob ihre Website die wichtigsten gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen erfüllt. Somit stellt der Ratgeber eine Standortbestimmung mit Handlungsempfehlungen dar.

Diese Seite ist ein Service des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, einer Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi).

Presseanfragen

Sonja Rodenkirchen ECC Handel

c/o Institut für Handelsforschung GmbH
Dürener Str. 401 b,
50858 Köln

Tel.: ++49 / 221 / 943607-70
E-Mail: email hidden; JavaScript is required

Deutsche sind ihren Passwörtern zu treu

16 Jul

IT Sicherheit Deutsche sind ihren Passwörtern zu treuBerlin, 28. Juni 2010 – „Viele Deutsche leben nach dem Motto: Ein gutes Passwort hält ein Leben lang“, so kommentiert Prof. Dieter Kempf vom Präsidium des Hightech-Verbands BITKOM eine aktuelle Umfrage. 41 Prozent der Bundesbürger verändern aus eigener Initiative niemals ihre Zugangcodes für Online-Konten, E-Mail-Postfächer, Auktionsplattformen, PC oder Handy. Nur jeder Sechste (17 Prozent) verhält sich richtig und ändert seine wichtigsten Geheimzahlen und Passwörter wenigstens einmal im Quartal. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des BITKOM. „Bei Passwörtern zahlt sich Treue nicht aus – die wichtigsten Passwörter sollten alle drei Monate geändert werden“, sagte Kempf. Das erschwert Online-Kriminellen ihre Arbeit. Denn diese Betrüger versuchen verstärkt, die digitalen Identitäten der Nutzer anzugreifen, etwa Benutzerkonten in Firmen, private E-Mail-Accounts, Konten bei Internet-Shops und -Auktionshäusern sowie Banken. Auch persönliche Steckbriefe in Communitys wie Facebook, MySpace oder Xing sowie private Homepages sind Ziele von Internet-Kriminellen.

Jeder zwölfte (8 Prozent) ändert seine Zugangscodes nur alle paar Jahre, jeder neunte (11 Prozent) immerhin jährlich. 6 Prozent wechseln im Schnitt halbjährlich ihre Kennwörter, 9 Prozent quartalsweise, 7 Prozent monatlich, jeder hundertste gar wöchentlich. „Private Nutzer und Unternehmen sind gleichermaßen gefordert. Die Firmen sollten die PCs ihrer Mitarbeiter so einstellen, dass Kennwörter regelmäßig geändert werden müssen. Zudem sollte es Vorgaben zur Mindestlänge und dem Schwierigkeitsgrad des Passwortes geben“, so Kempf. Ein Passwort „1234“ oder der eigene Vorname können leicht geknackt werden – im Gegensatz zu einer Zusammensetzung aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.

Frauen ändern nach eigenen Angaben ihre wichtigsten Kennwörter noch seltener als Männer: 45 Prozent tun dies nie (Männer: 38 Prozent), nur 12 Prozent mindestens einmal im Quartal (Männer: 24 Prozent). Sensibilisiert sind Jugendliche und junge Erwachsene bis 29 Jahre: Gut jeder Vierte (27 Prozent) aus dieser Altersgruppe ändert seine wichtigsten Kennwörter mindestens quartalsweise. Bei den Senioren über 60 Jahren sind es nur rund 4 Prozent.

„Die meisten Menschen ändern ihre Passwörter zu selten, oft aus Arglosigkeit oder weil sie befürchten, sie zu vergessen“, so Kempf. Eine bequeme und sichere Lösung zur Passwort-Verwaltung sind „Passwortsafes“. Diese Programme werden entweder auf einem verschlüsselten Bereich der Festplatte gespeichert oder durch externe Speichermedien wie USB-Sticks oder Smartcards mit dem Rechner verbunden. Sie erstellen automatisch Passwörter, die sich schwerer entschlüsseln lassen. Bei Bedarf weisen sie ein neues Passwort einer speziellen Webseite zu und nutzen beim Abruf dieser Webseite automatisch das entsprechende Passwort. Außerdem werden alle Passwörter verschlüsselt gespeichert. Der Nutzer muss sich auf diese Weise nur noch ein möglichst sicheres Haupt-Passwort merken.

Methodik: Forsa befragte 1.003 zufällig ausgewählte deutschsprachige Personen ab 14 Jahren per Telefon. Bei der Frage nach beruflichen Passwörtern wurden die Nicht-Erwerbstätigen herausgefiltert, so dass sich eine neue Grundgesamtheit von 413 Personen ergab. Die Umfrage ist repräsentativ

Quelle: BITKOM (http://www.bitkom.org/de/presse/8477_64365.aspx)

Weiterhin starke Benutzerzuwächse und Verweildauer beim sozialen Netzwerk

14 Jul

In einer aktuellen Untersuchung von dem Informations- und Medienunternehmen Nielsen werden die Nutzeraktivitäten in den führenden sozialen Netzwerken wie Facebook, Myspace, Twitter und Co. begutachtet.

Die Studie zeigt, dass in den Vereinigten Staaten die Anzahl der Besucher von Facebook im Vergleich zum Vorjahr um 69 Prozent gestiegen ist. Der Micro-Blogging-Dienst Twitter konnte innerhalb des letzten Jahres ebenfalls einen Zuwachs verzeichnen.

 Weiterhin starke Benutzerzuwächse und Verweildauer beim sozialen Netzwerk
Quelle: http://de.nielsen.com/

Nicht nur in den USA, sondern auch hierzulande erfreuen sich soziale Netzwerke großer Beliebtheit. So besuchten alleine im März rund 12 Millionen Internetnutzer Facebook von zu Hause oder von der Arbeit aus. Dies entspricht knapp 200 Prozent mehr Besucher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Mit dieser hohen Besucherzahl steht Facebook in der Rangliste der sozialen Netzwerke auf dem ersten Platz. Durchschnittlich verbrachte jeder Nutzer insgesamt 3 Stunden, 31 Minuten und 52 Sekunden der Website.

Den zweiten Rangplatz belegt in Deutschland die Internetplattform Stayfriends mit rund 7,0 Millionen Benutzern. Auf Platz drei rangiert das Netzwerk Wer-kennt-wen mit 6,1 Millionen Nutzern. Twitter belegt mit rund 2,3 Millionen Nutzern zwar nur den 9. Platz der Top Social Networks in Deutschland, kann sich jedoch über einen Nutzerzuwachs von 123 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erfreuen.

Weitere Informationen zur Studie

Quelle: ECC-Handel (http://www.ecc-handel.de/weiterhin_starke_benutzerzuwaechse_und.php)